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CBD Hanf im Wert von 60 Millionen Schweizer Franken verraucht

Im Jahr 2018 haben Herr und Frau Schweizer CBD Hanf im Wert von mindestens 60 Millionen Franken verraucht. Es handelt sich nur um denjenigen Anteil an CBD Hanf, der gegenüber der eidgenössischen Zollverwaltung korrekt ausgewiesen und versteuert wurde. Gemäss SonntagsZeitung handelt es sich dabei um Steuereinnahmen von rund 15.1 Millionen Franken. Adrien Kay vom Bundesamt für Gesundheit schätzt, dass dies ungefähr 6 Tonnen CBD Hanf entspricht. Die effektiv umgesetzte Menge dürfte nochmals deutlich höher liegen. Insidern zu folge wird in der Schweiz bis zur Hälfte des CBD Hanfes nicht korrekt versteuert.

CBD Hanf im Boom

Die Steuereinnahmen auf CBD Hanf im letzten Jahr lassen nur erahnen, welcher Boom das grüne Kraut in den letzten 3 Jahren erlebt hat. Noch im Jahr 2016 wurden erst 400'000 Schweizer Franken an Tabaksteuern auf CBD Cannabis durch die eidgenössische Zollverwaltung eingenommen. Wie nun herausgekommen ist, waren  es im letzten Jahr bereits fast 40 Mal mehr!

Wie Insider bereits seit längerem wissen, liegt die effektiv konsumierte Menge an CBD Hanf nochmals deutlich höher als die Einnahmen an Tabaksteuern vermuten lassen. Dies liegt einerseits daran, dass lange unklar war, ob überhaupt Tabaksteuern auf CBD Hanf bezahlt werden müssen oder dies mehr oder weniger freiwillig geschieht. Einige grössere Player haben in der Folge mit der Versteuerung ihrer Produkte zugewartet. Dies wurde nun korrigiert und dürfte mit ein Grund für die enorm gestiegenen Steuereinnahmen sein.

CBD Hanf kann auch heute noch ganze legal als Rohstoff verkauft werden, ohne dass dabei Tabaksteuren fällig werden. Dies ist dann der Fall, wenn Mengen über 250 Gramm an andere Unternehmen zur Weiterverarbeitung verkauft werden. Was natürlich auch folgerichtig ist, da der Hanf dann nicht zum Konsum von Tabakersatz verwendet wird. Nur kann schwer kontrolliert werden, ob sämtliche Verkäufe den eidgenössischen Zollbehörden gemeldet werden bzw. ob die Käufer die Rohstoffe auch wirklich zur Weiterverarbeitung und nicht als Tabakersatz verwenden.

Sanierung der AHV

Mit den neusten Zahlen zu den Steuereinnahmen aus Cannabis Tabakersatz rückt auch die Legalisierung von Cannabis wieder in Fokus. Der aktuelle noch illegale Cannabismarkt mit über 1% THC ist viele grösser als der CBD Tabakersatz Markt. Eine vollständige Legalisierung könnte den Schweizerischen Steuerbehörden Einnahmen in der Höhe von hunderten Millionen Schweizer Franken bescheren.

Schenkt man den Kommentaren bei 20 Minuten glauben, sind sich die SchweizerInnen einig was mit den zusätzlichen Steuereinnahmen auf Cannabis angestellt werden soll. Die marode AHV soll saniert werden. Anstatt die Beiträge immer weiter zu kürzen und das AHV Alter zu erhöhen, soll Cannabis der Schweizer Bevölkerung zu einem angenehmen Ruhestand ermöglichen.

 

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